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Henkel


MITTELFRISTIGE PLANUNG, JÄHRLICHE PLANUNG, MONATLICHE BUDGETIERUNG UND FORECASTING

 

Insbesondere hat uns überzeugt, dass die Vereinheitlichung des Planungs- und Budgetierungsprozesses in allen Unternehmensbereichen sichergestellt werden konnte und dabei die individuellen Bedürfnisse der Unternehmensbereiche gewahrt bleiben. Weitere Pluspunkte waren die flexible Abbildung unseres treiberbasierten Konzepts und die Möglichkeit von „Was-wäre-wenn”-Simulationen auf unterschiedlichsten Ebenen.

Christoph Wenner - Corporate Director

ANWENDERBERICHT HERUNTERLADEN

Die Herausforderung

In großen Konzernen, die Tradition und Innovation in dynamischen Geschäftsumgebungen vereinen, hat eine präzise operative Planung häufig Vorrang vor der Geschwindigkeit. Allerdings stehen langsame Genehmigungsverfahren, in hohem Maße granulare Daten und fehlende Einblicke in Abhängigkeiten einem effizienten Planungsprozess im Weg.

 

Im Jahr 2010 begann sich die Abteilung für Finanzcontrolling bei Henkel zu fragen, ob die Vorteile des aktuellen Systems den damit einhergehenden Zeit- und Arbeitsaufwand aufwogen. Um den stetig zunehmenden Anforderungen zu begegnen, nahm das Unternehmen ein ambitioniertes Projekt in Angriff, mit dem der Planungsprozess im Unternehmen umstrukturiert und ein schlankerer, treiberbasierter Ansatz mit mehr Nachdruck auf einer Top-Down-Planung geschaffen werden sollte.

Benefits

VORTEILE


Schlankere Unternehmensplanung

Schlankere Prozesse für mittelfristige Planung, jährliche Planung, monatliche Budgetierung und Forecasting

Stärkere Konzentration auf eine Top-Down-Planung

Verbindlichere Vorgehensweise, um Gruppenziele in den einzelnen Geschäftseinheiten aufzugliedern

Adäquate Visualisierung von Werttreibern (Value Drivers)

Abkehr von einer kontogesteuerten Planung hin zu strategischen Diskussionen geprägt durch Kausalzusammenhänge

Hohe Flexibilität

Jeder Geschäftsbereich kann eigene Planungsmethoden nutzen, solange das finale Budget in das Konzern-Framework übertragbar ist

In hohem Maße verteilte Planung

Die Lösung integriert geschäftsbereichsübergreifend mehr als 1.000 Planer, die die Daten ganz ohne IT-Support planen können

Workflow Support

Der Workflow Monitor mit integrierter Benachrichtigungsfunktion bietet einen Überblick über den Prozessstatus

Die lösung

 

Das Projekt wurde von der Finanzabteilung der Gruppe geleitet. Daneben waren Berater von CCH Tagetik und pmOne, mit der Budgetierung beauftragte Mitarbeiter aus verschiedenen Geschäftsbereichen und die IT-Abteilung von Henkel am Projekt beteiligt. In der Anfangsphase wurde intensiv an der Entwicklung des Konzeptes gearbeitet. Diese Phase des Konzeptentwurfs wurde vom Henkel-Projektteam genutzt, um sorgfältig alle Anforderungen der Gruppe zu identifizieren und zu dokumentieren. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt in der zweiten Hälfte des Jahres 2011, wählte Henkel Anfang 2012 schließlich CCH Tagetik als Basislösung für sein globales Planungssystem. Da die Implementierung termingerecht abgeschlossen wurde, setzte das Unternehmen CCH Tagetik ein, um den Planungszyklus für 2013 zu starten. „Seit wir uns Anfang 2012 für CCH Tagetik entschieden und das System Mitte desselben Jahres in Betrieb genommen haben, stand unser Projekt unter hohem Zeitdruck”, erinnert sich Christoph Wenner, Corporate Director bei Henkel. „Dank der Entschlossenheit und des Engagements der Berater von pmOne und CCH Tagetik waren wir dennoch in der Lage, das Projekt im vorgesehenen Zeit- und Budgetrahmen abzuwickeln.


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