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Risikobewertung

Risikobewertung ist der Prozess, bei dem sowohl die Gesamtheit als auch Einzelheiten der eigenen Organisation, ihrer Prozesse, Operationen, Technologien, Strategien und Mitarbeiter betrachtet werden und das Potenzial für Risiken und die Auswirkungen dieser Risiken ermittelt wird. Risiken können sich überall ergeben, von der Unsicherheit auf den Finanzmärkten über das Scheitern eines Projekts bis hin zu einer rechtlichen Haftung oder einer Naturkatastrophe oder einem Knick in der Lieferkette. Sobald die Risiken identifiziert sind, werden ihre Auswirkungen prognostiziert und eine Strategie entwickelt, um im Falle einer Katastrophe einen Plan B zu verhindern, zu minimieren, zu überwachen, zu kontrollieren und zu erstellen.


Risikobewertung hat oft 3 Facetten:

  1. Gefahrenidentifizierung: Der Prozess der Identifizierung von Risikofaktoren, die das Geschäft schädigen könnten.
  2. Risikobewertung und -analyse: Bewertung der Wahrscheinlichkeit und des Ausmaßes des Risikos.
  3. Risikokontrolle: Erstellen eines Plans zur Kontrolle oder Beseitigung von Risiken. Dies verhindert, dass es auftritt, und handelt im Notfall, falls das Worst-Case-Szenario eintritt.

Die Risikobewertung sollte in einigen Szenarien durchgeführt werden:

  • bevor neue Geschäftsmöglichkeiten eingeführt werden
  • Änderungen an Aktivitäten treten auf, wenn sich die Bedingungen ändern
  • wenn Risiken identifiziert werden
  • regelmäßig, um sicherzustellen, dass keine neuen Risiken entstehen

Die Risikobewertung ist wichtig, da sie sowohl Schäden für Organisationen als auch rechtliche, PR- und finanzielle Auswirkungen verhindern kann. Es bestimmt auch, ob interne Kontrollen angemessen sind und priorisiert Gefahren.


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